Sicher wohnen in Itter

Itter ist ein kleiner Stadtteil, in dem es sich schön und vor allem sicher wohnen lässt. Der Ort ist umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen und bietet somit eine schöne und ruhige Landschaft, mit Kopfweiden und Wiesen.

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Eine ganz besondere Atmosphäre

In Itter steht die Kirche im Dorf und bildet mit dem Pfarrhaus das Herz des Ortes. Die Bewohner des idyllischen Ortes leben hier gerne sicher und haben die Natur direkt vor der Haustür. Im Ort gibt es kleine Buden, einen Friseurladen und einen Verein. Hier können die Menschen nicht nur leben, sondern sich auch von der Hektik des Alltags erholen. Erholung pur bieten zum Beispiel die Kitzbüheler Alpen. Auch ein prächtiges Schloss schmückt diese kleine Gemeinde, in der die Bewohner sich kennen und bei Bedarf hilfreich zur Seite stehen.

Itter hat einiges zu bieten

Zu den zahlreichen und freundlichen Bewohner von Itter zählen aber auch die Touristen. In den Sommerferien bietet Itter ideale Bedingungen zum ausgiebigen Wandern und Erholen. Die frische Alpenluft wird auch von den Radfahrern geschätzt. Bewohner lieben die bodenständige Gastronomie vor Ort. Wer hier gern Urlaub macht, findet in der Pension, im Hotel oder auch in privaten Zimmern ein gemütliches Örtchen. Aber nicht nur für Outdoor-Freunde und Bewohner bietet Itter Sicherheit und landwirtschaftliche Schönheit: Das Freibad und die Tennisplätze sind neben der Liegewiese heiß begehrt. Wer in der Natur von Itter bleiben möchte, kann hier jährlich einen der besten Campingplätze Europas nutzen. Das gepflegte Brauchtum von Itter bringt Abwechslung in das vom Trubel einer Stadt zurückgezogene Land.

Sicherheit in Itter

In einer solchen Umgebung wie Itter fühlen sich besonders auch Familien mit Kindern wohl. Hier ist der Bedarf noch lange nicht gedeckt. Aufgrund der Bausubstanz der historischen Hofstellen, werden diese von den eher älteren Menschen bewohnt. Deren Kinder sind mittlerweile aus dem Haus. Aber auch vor Itter macht die Entwicklung nicht Halt. Dank der großen Nachfrage nach Eigenheimen wurde der Wohnort bereits durch Bau von etwa 300 Wohneinheiten ergänzt.
Wie in jeder Stadt setzen die Bewohner auch in Itter bei der Frage nach einbruchsicherem Wohnen auf verschiedene Maßnahmen. Ein hochwertiges Türschloss bildet dabei die Basis eines guten Einbruchschutzes. Je nach Notwendigkeit kann die Wohnung oder das Haus auch mit einer Alarmanlage oder weiteren Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet werden. Für eine fachmännische Beratung wird auch gerne ein ortsansässiger Schlüsseldienst zu Rate gezogen.
Weitere Infos rund um das Thema Sicherheit und Einbruchschutz finden Sie auch hier. Durch fachliche Expertise und Kompetenz können die Experten Ihnen sicher weiterhelfen.

Urlaub machen in Itter

Itter ist ein kleiner Stadtteil im südlichen Düsseldorf und grenzt an den Stadtteil Himmelgeist an. Abgegrenzt sind beide Stadtteile durch den sogenannten Himmelgeister Rheinbogen, der aus landwirtschaftlich genutzten Flächen wie Weiden, Ackerflächen und Auwäldern besteht. Trotz der Lage im Süden Düsseldorfs wird Itter auch als Dorf in der Stadt genannt. Denn der kleine Stadtteil ist umgeben von idyllischer Natur und wirkt durch seine Infrastruktur tatsächlich eher einem Dorf. Doch ist es keineswegs ein langweiliges Dorfleben. Denn der kleine Stadtteil verändert sich ständig.

Urlaubsort für Naturliebhaber und Sportfreunde

Durch seine grüne Lage eignet sich Itter ideal als Urlaubsort für alle Naturliebhaber und für Familien, die dem hektischen Alltag in der Großstadt entfliehen möchten. So lädt die umgebende Landschaft zu Freizeitaktivitäten wie Wandern, Radfahren, Joggen oder Spazierengehen ein.

Das Naturschutzgebiet Himmelgeister Rheinbogen lädt hierzu besonders ein. Die Landschaft erinnert stark an den typischen Niederrhein. Seit 1996 gehört der Himmelgeister Rheinbogen zum Naturschutzgebiet. Das grüne Landschaftsbild ist geprägt durch viele Kopfweiden, deren Äste früher oft dazu genutzt wurden, um alltägliche Gebrauchsgegenstände zu flechten. Auch ein gemütlicher Spaziergang durch die zahlreichen Auenlandschaften mit all ihren Tieren und Pflanzen lässt die Hektik des Lebens vergessen, sodass wieder neue Kraft geschöpft werden kann.

Reiter werden Itter besonders lieben, denn sie ist durch ihre grüne Lage ein optimaler Ort, um sein Pferd auszuführen. Zudem bietet der kleine Stadtteil eine Reitanlage mit Reithalle, Pferdekoppeln und Pferdeställe.

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Sehenswürdigkeiten in Itter

Neben der Reitanlage als einer der Sehenswürdigkeiten gilt auch die katholische Kirche als sehenswert. Die St. Hubertus, um 1100 etwa gebaut, ist eine romanische Basilika. Sie gehört zu einer der vier ältesten Kirchen in ganz Düsseldorf. 1800 wurde die Kirche um einen Friedhof erweitert, bekannt als Friedhof Itter. Seit seiner Entstehung war der Friedhof nur für katholische Bestattungen zugänglich. Dies änderte sich 1919 mit der Option zur evangelischen Beisetzung.

Die Gottestracht ist in Itter die älteste Tradition. Erstmalig wurde sie in 1623 gefeiert und findet alljährlich Anfang August statt. Zusammen wird das Schützenfest seit 2013 mit der benachbarten Pfarrei St. Nikolaus in Himmelgeist durchgeführt. Erweitert wurde das Brauchtum um den Karnevalszug, der stets am Samstag vor dem Rosenmontag stattfindet. Das Fest lädt Familien zu einem lustigen Beisammen ein. Am Ende des Zuges findet anschließend ganz nach Jeckentradition eine Party statt.

Einen entspannten Tag in Itter kann am Abend mit einer guten Flasche halbtrockenen Roséwein ausgeklungen werden. Gut zu wissen: In ganz Düsseldorf befindet sich der einzige Weinbau in Itter.

Itter Karneval

Karneval feiern in Düsseldorf Itter

Karneval 2019 in Itter

Auch dieses Jahr wurde in Düsseldorf Itter wieder Karneval gefeiert. Die Gemeinde Sankt Hubertus organisierte erneut den beliebten Veedelszoch. Seit bereits 27 Jahren freuen sich Einheimische und Besucher nun schon über diese Tradition. Gut gelaunt wurde der Zug willkommen geheißen.

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Itter Familienkarneval

Besonders bei Familien ist der Itter Karnevalszug sehr beliebt. Im Gegensatz zu den großen Umzügen ist der Itter Zug überschaubar und daher besonders für kleinere Kinder sehr gut geeignet.

Mehr als 600 Teilnehmer genossen dieses Jahr die besondere Atmosphäre, jecke Kostüme und die beliebten und bekannten Lieder.
Freunde und Fremde feierten hier Arm in Arm und sangen und schunkelten.
Der mittlerweile 27ste Itter Karneval stand auch dieses Jahr wieder für besonderen Karnevalsspaß. Kleine Karnevalistinnen und Karnevalisten hofften wie immer auf reichlich Beute und wurden auch dieses Jahr nicht enttäuscht: Mit strahlenden Gesichtern und vollgepackten Taschen trugen sie ihre Süßigkeiten und anderes Wurfmaterial freudig nach Hause.

Karnevalswagen in Itter

Neben den Leckereien sorgten auch die bunten Wagen für gute Laune. Mit aktuellen Themenbezügen und liebevoll hergestellten Figuren zeigten die Bewohner von Itter, wie viel Jeckenblut in ihnen steckt. Knallbunte Farben und Kostüme leuchteten bei immer wiederkehrendem Sonnenschein. Mit sichtbarer Freude wurde das Wurfmaterial großzügig unter die jubelnde Menge verteilt. Zur Erfrischung hatten sich die vorausschauenden Jecken wie jedes Jahr mehrere Altbiere mitgebracht.
Es wurde viel gesungen, getanzt und gelacht.

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Nubbelverbrennung

Am Dienstagabend wurde dann der Nubbel verbrannt. Der Nubbel ist eine Strohpuppe, die mit einem Anzug bekleidet ist. Mit der Verbrennung des Nubbels gehen traditionell alle Karnevalssünden in Flammen auf. Auch dieses Jahr wurde im Itter Karneval die Figur unter lautem Geheule und Wehklagen verbrannt. Um Punkt Mitternacht endete dann das Spektakel und damit auch der Itter Karneval.

Für Besucher und Einheimische lohnt es sich also, den Itter Karneval zu besuchen. Hier erleben Groß und Klein ein besonderes Karnevalsvergnügen.

Wohnen und Leben in Itter

Itter ist ein kleiner Stadtteil in Düsseldorf, welches durch die Teilung des Dörfchens Himmelgeist im Jahr 1976 entstand. Aufgrund dessen wird Itter bis heute noch in Verbindung mit Himmelgeist gebracht. Abgeschirmt durch landwirtschaftliche Nutzflächen, liegt Itter separat im südlichen Rheinbogen. Der folgende Beitrag informiert zum Thema Wohnen und Leben in Itter.

Wohnen in einem Dorf in einer Großstadt

Den Mittelpunkt von Itter bildet die katholische Kirche. Sie wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Zusammen mit dem im Pfarrhaus beherbergten kleinen Kindergarten bildet sie das Herz des Stadtteils. Weiterhin befindet sich in Itter eine kleine Verkaufsbude, welche die Funktion eines Tante Emma Lädchens besitzt. Etwas Abwechslung, in das von der Großstadt zurückgezogene Wohnen, bringt das rege Vereinsleben in Itter. Itter bietet seinen Bewohnern ein dörfliches Idyll. Die Natur befindet sich hier direkt vor der Haustür.

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Wohnqualität in Itter

Itter bietet besonders Familien mit Kindern perfekte Bedingungen zum Leben und Wohnen. Die Bausubstanz der Häuser stammt hauptsächlich aus den 70er Jahren. Die meisten Häuser werden von Paaren bewohnt, deren Kinder ihr Elternhaus bereits verlassen haben. Aufgrund der kontinuierlich hohen Nachfrage nach Eigenheimen und Wohnungen ist der Bau von 300 Wohneinheiten in Itter geplant. Durch den Wohnungsbau verschiebt sich der Rand der Wohnsiedlung in Richtung Münchner Straße nach Norden. Das Wohnungsbauprojekt basiert auf der dörflichen Architektur des Stadtteils. Weder wertvolle Naturanteile noch der idyllische Stadtteilkern werden durch das Bauprojekt beeinträchtigt. Trotz der Bauaktivitäten konnten die zahlreichen Höfe in Itter erhalten werden.

Für die Bewohner des Stadtteils Itter gibt es Freizeitmöglichkeiten in Hülle und Fülle. Die an den Stadtteil angrenzenden Naturschutzgebiete, der Rhein, Auen und die Felder bieten den Bewohnern von Itter attraktive Entspannungs- und Freizeitmöglichkeiten – für jedes Alter. Beim Blick über die weiten Wiesen und Felder ist am Horizont die ausgefallene Kulisse der Bayer-Werke zu erkennen.Ein Leben in Itter ist allen zu empfehlen, die sich ein ruhiges Leben, in einem abgelegenen, dörflichen Vorort mit Großstadtnähe wünschen. Itter erfüllt alle Ansprüche für ein familienfreundliches und modernes Wohnen.

Verkehrsanbindung von Itter

Von dem hektischen Treiben der Metropole Düsseldorf ist der Stadtteil Itter durch eine Schnellstraße abgeschirmt. Über die Münchner Straße erreichen die Einwohner von Itter binnen weniger Fahrminuten die Düsseldorfer Innenstadt, den Stadtteil Benrath und Hilden. Diese Bundesstraße bietet zudem die perfekte Anbindung zu den Autobahnen A57 und A46.

Die Geschichte von Düsseldorf Itter

Itter ist ein interessanter Stadtteil im Süden von Düsseldorf. Hier finden Besucher noch alte Dorfstrukturen und gleichzeitig die bauliche Gegenwart wieder. Viele Neubaubereiche zieren die Moderne. Ursprünglich wurde der Stadtteil nach dem Itterbach benannt. Durch den Zuzug vieler Familien mit ihren Kindern hat der Stadtteil seinen ursprünglichen Dorfcharakter mittlerweile verloren.

Eine Reise in die Vergangenheit von Itter

Zu Itter gibt es bestätigte und unbestätigte Überlieferungen. Hierbei bieten viele Überlieferungen die Gewissheit, dass das Stiftsgut Vilich Ländereien in Itter besaß. Hierdurch wurde in einem großen Maße Einfluss auf den Charakter des heutigen Stadtteils genommen. Seit dem 12. Jahrhundert soll es bereits eine romanische Dorfkirche in Itter geben. Ein Umbau der Kirche im Jahr 1842 und eine komplette Renovierung 1901 sind ebenfalls dokumentiert.

Zu den großen Hofgütern gehörte das freiadelige Gut Kircherhof. Im 16. Jahrhundert gehörte es dem Geschlecht der von Gaugreben. Die Familie starb aus und das Gut wurde 1604 von Georg von Neuhoff gekauft. Danach folgten die Familien Elbroich, Horst und Schmitz aus Heerdt. Ein weiterer großer Hof war der Hof Massenburg, über dessen Existenz Unterlagen aus dem 15. und 16. Jahrhundert berichten.

Wozu gehörte Itter rechtlich?

Zunächst stand Itter rechtlich für sich alleine. Zugehörigkeiten konnten erst für einen späteren Zeitpunkt eindeutig geklärt werden. Per Dekret vom 13. Oktober 1807 wurde Itter dann weiteren Gemeinden zugeordnet. Nach Abzug der Franzosen im Jahre 1813 bestand diese Fremdzugehörigkeit immer noch, sodass die Selbständigkeit von Itter tatsächlich aufhörte. Am 15. April 1814 wurde eine Art Samtgemeinde mit Namen Benrath gebildet. Hierzu gehörte, laut der Überlieferungen, auch Itter. Dann erfolgte 1845 eine Neuordnung der örtlichen Gemeinden. Itter wurde hierbei mit Holthausen zur Gemeinde Itter-Holthausen zusammengefasst.

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Wie wurde Itter ein Stadtteil von Düsseldorf?

Nach der Zusammenfassung von Itter mit Holthausen kam es im weiteren Verlauf zu einer weiteren Neuordnung. 1908 entstand sodann eine Großgemeinde mit Benrath, Itter-Holthausen und Urdenbach. Diese neu entstandene Großgemeinde wurde dann Groß-Benrath benannt. Itter war hiermit, als Itter-Holthausen, ein Teil der Gemeinde Groß-Benrath.

Am 10. Juli 1929 kam es noch zu einer grundlegenden Änderung, die eine komplett neue Zugehörigkeit von Itter zur Folge haben sollte. Der preußische Landtag beschloss an diesem Tag, dass in der Region eine kommunale Neugliederung erfolgen sollte. Hintergrund war die Ausweitung der Industriebereiche mit ihren Gebieten. Hierzu gehörte auch der Süden Düsseldorfs. Bei dieser Neugliederung wurde die Großgemeinde Benrath komplett aufgelöst. Die vorher bestandenen Teile der Gemeinde wurden in Düsseldorf eingemeindet. Seitdem ist Itter ein Stadtteil von Düsseldorf.